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  • Jolanda Eichenberger

Etappe 18: Steyrling (507 M.ü.M) - Habernau (575 M.ü.M.)

Distanz: 20,3 km

Höhenmeter: 694

Höchster Punkt: 894 M.ü.M.

Schritte: 29‘723

Marschzeit: 5 1/4 h

Wetter: bewölkt und eher kühl


Unsere Hausherrin erzählte uns beim Frühstück über die Gepflogenheiten des Stockschiessens. Dies scheint ein wichtiger Sport in Österreich zu sein mit nationalen Wettkämpfen. Ihr Mann nimmt heute an einem solchen teil. Der Sport wird auf Asphalt in einer Halle gespielt. Ein Stock kostet rund € 400 bis 500. Platten, welche es auch noch braucht, um die € 200 und die Befestigung ca €50. Es braucht mehrere Platten, will man an Wettkämpfen teilnehmen und ein Stock mit Platte hat 20 bis 25 kg. Angaben ohne Gewähr, denn ich bin nicht sicher, ob ich alles richtig verstanden habe...

Maibäume werden offensichtlich im Mai aufgestellt und dienen für Festivitäten jeglicher Art. Die Maibäume müssen nicht zwingend im Mai wieder abgeräumt werden. Dies hat unterschiedlich Zeit bis im Herbst. Es braucht jedoch wieder ein Fest dazu.

Die Teichl hatten wir gestern nach einem kurzen Stück dann wieder verlassen und sind der Steyr entlang nach Steyrling gewandert (alles klar?).

Wir folgten heute der Steyr weiter und bogen ins Brunnental hinein. Schnell war klar, dass der gestrige Hagel auch hier sein Unwesen trieb.

Wir kamen vorbei am Waldfriedhof weiter hinein ins Tal.

Am Wegrand entdeckten wir kurz nach 9 Uhr weisse Haufen, als wäre Schnee ins Tal gerutscht. Es war kein Schnee. Es waren Hagelkörner, Unmengen von baumnussgrossen (sie waren mindestens so gross) Hagelkörnern, immer wieder und immer wieder. ..... von gestern Abend!

Weiter ging es zu Bernerau und langsam gewannen wir an Höhe. In einem Wildbeobachtungsposten fanden wir ein trockenes Plätzchen zum Ausruhen, bevor wir die restlichen 200 Höhenmeter zum Ring in Angriff nahmen.

Unten sahen wir den kleinen und den grossen Ödsee, wo im Almtaler Haus das Mittagessen auf uns wartete.


Dem Straneggbach entlang gelangten wir nach Habernau zum Jagersimmerl, ein wunderbares, wahrscheinlich verkanntes Hotel mitten im Wald mit Sauna, schönem Zimmer und wunderbarem Essen. Und weil wir bereits wieder um 15.00 Uhr am Ziel waren, reichte die Zeit für einen Saunagang. Nach den letzten beiden Hitzetagen und der heutigen Sauna bin ich glaub definitiv tiefenporengereinigt. Übrigens: der Abkühlbottich liegt direkt unterhalb unseres Zimmers.


Und einer zum Schluss:

Plötzlich hält Erwin inne und sagt: „Schau! Ein Murmeltier gleich hier!“ Ich dachte: „ ja, ja. Auf 700 Metern!“ , und schon hoppelt das „Murmeltier „ davon 😂😂😂.

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