Über mich

Naturverbunden, respektvoll, begeisternd....

 

Read More

 

Join My Mailing List
  • LinkedIn Social Icon
  • Instagram
  • Facebook Social Icon

© 2023 by Going Places. Proudly created with Wix.com

Suche
  • Jolanda Eichenberger

Etappe 23: Mondsee (etwas nördlicher als St. Lorenz (496 M.ü.M.) - Faistenau (765 M.ü.M.)

Distanz: 17,6 km

Höhenmeter: 1’089 Hm

Höchster Punkt: 1‘146 M.ü.M.

Schritte: 28‘950

Marschzeit: 6 1/4 h

Wetter: leicht bewölkt, warm und die letzten 4 Kilometer hat es geregnet wie aus Kübeln


Es war die Etappe der Seen: Mondsee, Fuschlsee, Fiblingsee

In Österreich hat es sehr viele Häuser, welche mit viel Liebe renoviert wurden. Solche sahen wir auf unserem Weg nach Fuschl einige.

Bis wir aber in Fuschl waren, hatten wir eine Erhöhung zu bewältigen und wir blickten nochmals zurück auf den Mondsee.

Warum ich mich so schwer getan habe, weiss ich auch nicht. Beim Aufstieg bekam ich kaum Luft und oben angekommen, war mein T-Shirt komplett nass, meine Brille lief dauernd an und die Bremen genossen mich zum Frühstück (gestern war ich ihr Mittagessen und Zvieri).

Das Schloss Wartenfels auf dem ersten Höhepunkt wird oft für Hochzeiten genutzt.

Beim Abstieg sahen wir schon bald den Fuschlsee und deren Waldgolfplatz und das dazugehörige Hotel unten am See.

Der erneute Anstieg zum Fieblingsee fiel mir einiges einfacher, obwohl er steiler und länger, resp. höher war. Doch auch da war mein neues T-Shirt wieder durch und durch nass und sooo warm war es auch nicht. Der Fieblingsee liegt etwa 100 Höhenmeter unter dem Übergang. Wir waren alleine und freuten uns eigentlich auf ein Bad.... eigentlich. Das Wasser war sehr klar und darum sah Erwin dann auch die Blutegel, und es hatte einige.

25 Minuten später setzte der Regen ein. Zum Regen kam dann noch Donner und wir brachen auf, ohne zu baden.

Oben auf dem höchsten Punkt war dann nichts mehr mit meiner erhofften Aussicht.

Also gingen wir bergab. Und je weiter wir Abstiegen, desto heftiger regnete es. Wir fanden einen Unterstand und warteten nahezu 20 Minuten, bis der Regen wieder ein bisschen nachliess.

Schlussendlich kamen wir zwar nass, aber wohlbehalten in einem gemütlichen Zimmer in Faistenau an.

30 Ansichten
This site was designed with the
.com
website builder. Create your website today.
Start Now