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  • Jolanda Eichenberger

Etappe 37: Kochel am See (619 M.ü.M.) - Eschenlohe (662 M.ü.M)

Distanz: 25,3 km

Höhenmeter: 663 Hm

Höchster Punkt: 939 M.ü.M.

Schritte: 36‘143

Marschzeit: 6 1/4 h

Wetter: bewölkt sonnig und eher kühl


Der Start in Kochel am See begann mit dem gestrigen Ende. Fast 3 km musste ich den Weg von gestern wieder zurück, entlang am Kochelsee. Dies gab mir aber die Möglichkeit, den Seeblick nochmals zu geniessen. Die Berge spiegelten sich im See und die Felsen ragen direkt in den See.


Juhuii: eine Kletterwand. Die Ausrüstung fehlt leider und der Kletterpartner auch.


Von weitem sehe ich das Walchensee-Kraftwerk, gebaut in 1924.

Es nutzt die 200 Meter Höhenunterschied zwischen dem Kochel- und dem Walchensee (dort, wo ich gestern die Wasserfälle fotografierte. Anscheinend befürchteten Politiker seinerzeit, dass der Strom nicht gebraucht würde. Eine andere Befürchtung war, der auf dem Grund des Walchensees einer Sage nach lebende Riesenwels könnte sich erschrecken und den See zum Überlaufen bringen.


Vor Ohlstadt mache ich eine Rast und geniesse den Ausblick.


Das Bachbett der Eschenlaine ist völlig ausgetrocknet.


In meiner Unterkunft finde ich einen grossen grünen Kasten: unglaublich... dafür hatte ich kein WLAN und schlechten Mobilnetz-Empfang...


Zum Nachtessen musste ich zuerst nochmals 1 km laufen und natürlich auch wieder zurück. Gegessen habe ich heute griechisch. Griechische Tavernen scheinen auf unserer Route verbreitet zu sein. Es ist nicht das erste Mal, dass ich bei Griechen (oder vermeintlichen Griechen) einkehre.

Der Blick in die Berge dünkt mich heute wieder besonders schön.


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Über mich

Naturverbunden, respektvoll, begeisternd....

 

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