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  • Jolanda Eichenberger

Etappe 5: Edelweisshütte 1‘232 M.ü.M.) nach Reichenau an der Rax 509 M.ü.M.)


Distanz: 22,3 kM

Höhenmeter: 619

Höchster Punkt: 1‘528

Schritte: 39‘020

Marschzeit: 6 1/2h

Wetter: neblig, leicht bewölkt, sonnig


Am Morgen wurden wir als Erstes vom Indischen Hüttenwirt und seiner Partnerin bekocht und danach mit einem „Stampferl“ herzlich verabschiedet.


Dann ging es über Schneefelder zum höchsten Punkt des Tages. Es ist gefühlt zehnmal anstrengender, 150 Höhenmeter auf einem Schneefeld zurückzulegen, als auf festem Boden. Dann ging’s zur Kienthalerhütte, einer Selbstversorgerhütte, wo wir wieder herzlich empfangen wurden. Der Stromausfall änderte nichts an der guten Stimmung. Wir staunten nicht schlecht, als die Hüttenmitglieder Packeises WC-Papier, Chips und andere Nahrungsmittel etwa 300 Höhenmeter hochschleppten.


Als wir nach einem anspruchsvollen Abstieg auf 547 Metern beim Weichtalhaus waren, wollten wir wieder hoch zum Otto-Haus auf 1‘600 Meter. Als dann vom Österreicher Alpenverein auf Schildern immer wieder darauf hingewiesen wurde, dass der Weg verschüttet und lebensgefährlich sei, hätten wir den Plan nach Suchen von Alternativen aufgegeben. Auch diese hat uns nicht weitergebracht:

Also wanderten wir dem Fluss entlang nach Reichenau, auch weil wir wussten, dass es da sicher eine Übernachtungsmöglichkeit mit einer richtigen Dusche gibt.

Alles in allem, war es ein sehr schöner Tag, jedoch ging der Abstieg nochmals so richtig an die Muskeln.


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